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Die Erde

Die Erde ist unser Heimatplanet. Sie bietet uns alles was wir zum Leben brauchen. Sie hat eine Atmosphäre mit Sauerstoff zum Atmen, Wasser und durch den richtigen Abstand zur Sonnen ist es auch ausreichend warm zum Leben. Die Erde ist etwa etwa 4,55 Milliarden Jahre alt. Damit ist sie ungefähr zur gleichen Zeit, wie unser Sonnensystem entstanden. Wie alle Himmelskörper entstand auch die Erde aus riesigen Staub- und Gaswolken. Zu ihren Bestandteilen zählen Metalle, Gesteine und Wasser. Im Laufe der Zeit sanken die schwereren Stoffe, also insbesondere die Metalle, zum Erdmittelpunkt nach unten. Leichtere Gesteine stiegen stattdessen nach oben und kühlten dann ab. Die Erde benötigt 365 Tage für ihren Weg um die Sonne.

 

Die Sonne

Die Sonne ist der Stern in unserem Sonnensystem. Erst seit knapp einhundert Jahren weiß man, dass sie ein großer Gasball ist, der durch die Schwerkraft zusammengehalten wird. Das elektrisch geladene Gas, aus dem sie besteht, nennt man Plasma.

Auf dem Feuerball finden ständig Kernfusionen statt, die Strahlung erzeugen. Diese Strahlung kannst du als Licht sehen. Wie bei der Erde ist der Mittelpunkt der Sonne sehr viel heißer als die Oberfläche. In ihrem Inneren wird es bis zu

15 Millionen Grad Celsius heiß. An der Oberfläche ist sie ca. 6000°C heiß.

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Unser

Sonnensystem

Unser Sonnensystem besteht aus der Sonne, ihren acht Planeten und deren Monden, den Zwergplaneten und Millionen von Kleinkörpern wie beispielsweise Asteroiden und Kometen. Sie alle kreisen um die Sonne. Von der Sonne aus gesehen heißen die Planeten: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. 

Du kannst sie dir ganz leicht  mit diesem Satz merken:

Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.

 

Unser Sonnensystem ist jedoch nicht das einzige Sonnensystem im Weltall. Im Gegenteil: Es gibt noch viele Milliarden weiterer Sonnensysteme, deren Planeten sich wiederum um weitere Sonnen drehen.

 
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Der Merkur

Der Merkur ist am nächsten zur Sonne. Daher ist es auf seiner Oberfläche auch sehr heiß. Seine durchschnittliche Temperatur beträgt 167°C. Der Merkur ist – wie unser Planet auch – ein terrestrischer, also ein Gesteinsplanet. Fast die Hälfte seiner gesamten Masse besteht dabei aus einem harten Eisenkern. Darüber liegt eine nur 400 bis 800 Kilometer dicke Gesteinsschicht aus verschiedenen Mineralien. Das sind zum Beispiel Feldspat oder Quarz, wie du es aus Granitgestein kennst. Der Merkur ist der kleinste Planet. Er hat einen Durchmesser von 4.879 km. Für seine Reise um die Sonnen braucht er nur 88 Tage. Er braucht aber sehr Lange um sich um die eigene Achse zudrehen, nämlich 59 Tage. Die Erde schafft das in 24 Stunden.

 

Die Venus

Die Venus ist unser Nachbarplanet. Du kannst sie mit bloßem Auge an vielen Tagen im Jahr sehen. Da sie nach unserem Mond das hellste Gestirn am Himmel darstellt, ist sie, je nach Konstellation der Gestirne, sehr früh als Abendstern am Nachthimmel oder als Morgenstern vor Sonnenaufgang zu sehen.

Auf der Venus herrscht eine Temperatur von 450 - 500° C. Die Venus braucht 225 Tage, um die Sonne zu umkreisen. Die Drehung um sich selbst dauert 243 Tage also länger als die Reise um die Sonne. Die Venus hat keinen Mond. 

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Der Mars

Der Mars ist unser anderer Nachbar. Er wird auch der "rote Planet" genannt. Das kommt vom vielen Eisenoxidstaub (verrostetes Eisen) auf seiner Oberfläche .

Seine Durchschnittstemperatur beträgt -55°C. Der Marstag ist nur 40 Minuten länger als unser Tag. Der Mars lässt sich an unserem Nachthimmel oft gut sehen. Es sind sogar schon Marssonden auf dem Planeten gelandet.

Der Mars benötigt mit 687 Tagen fast doppelt so lange wie die Erde, um die Sonne zu umkreisen. Mit 22 Km Höhe hat der Mars, mit dem Olympus Mons, den höchsten Berg von unseren Planeten.

 

Der Jupiter

Der Jupiter ist der größte Planet in unserem Sonnensystem. Der Gasriese ist rotweiß gestreift. Das Streifenmuster entsteht, weil er sich so schnell im Kreis dreht, dass seine Wolken für das Auge wie Streifen aussehen. Der Jupiter benötigt 10 Stunden um sich einmal zu drehen. An seiner Oberfläche wüten Stürme mit mehr als 500 Stundenkilometern. Seine Durchschnittstemperatur beträgt -130°C. Der Durchmesser des Jupiters ist 11 mal so groß wie der der Erde und er ist doppelt so schwer, wie alle anderen Planeten zusammen. Um die Sonnen zu umrunden, braucht der Jupiter 12 Jahre. Menschen können auf dem Gasriesen selbst mit Raumanzug nicht spazieren gehen, da sie bei jedem Schritt tief in den Planeten einsinken würden. Umgeben von vielen Wolken findet sich auf der Oberfläche kein fester Boden, sondern flüssiges Gas. Der Jupiter hat über 63 Monde, die ihn, festgehalten von seiner gewaltigen Anziehungskraft, umkreisen.

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Der Saturn

Diesen Planeten erkennst du sofort an seinen Ringen. Der Aufbau des Saturn ähnelt dem der übrigen Gasplaneten: Denn er hat keine feste Oberfläche. Seine Atmosphäre besteht hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium. Zudem sind Spuren von Methan und Ammoniak zu finden. Der Kern des Planeten besteht zudem aus Gestein und Eis. Der Saturn braucht fast 30 Jahre um einmal die Sonne zu umkreisen. Die Drehung um sich selbst schafft er allerdings in etwas mehr als 10 Stunden. Seine Temperatur beträgt -150°C.  Sein beeindruckendes Ringsystem besteht überwiegend aus Wassereisbrocken. Außerdem hat er 62 Monde.

 

Der Uranus

Der Uranus ist, wie die anderen äußeren 4 Planeten ein Gasplanet. Mit seiner leuchtend türkisblauen Farbe ein echter Blickfang. Für diese ist das Methangas in seiner Atmosphäre verantwortlich. Dieses nimmt nämlich rotes Licht auf, reflektiert jedoch blaues Licht. Da das Wetter auf diesem Planeten vergleichsweise gut ist, erscheint er uns zudem rund wie eine Kugel. Auch Ringe sind bei diesem Planeten vorhanden. Man unterteilt sie in einen inneren und mehrere äußere Ringe. Der Uranus braucht 84 Jahre um die Sonne zu umkreisen und 17 Stunden, um sich um sich selbst zu drehen. Er hat 27 Monde und seine durchschnittliche Temperatur beträgt -197°C.

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Der Neptun

Der Neptun ist der äußerste Gasplanet in unserem Sonnensystem. Er gehört zu den Eisriesen, da er so weit von der Sonnen entfernt ist. Seine Temperatur beträgt -201°C. Ein Tag auf dem Planeten 

dauert nur 16 Stunden. Seine Reise um die Sonne jedoch 165 Jahre. Auf dem Neptun gibt es Stürme die über 2000 Stundenkilometer schnell sind. Er hat 13 Monde.

Der Mond

Von der Erde aus kannst du ihn in der Nacht sehr gut sehen. Das liegt daran, dass der Mond so nah an der Erde ist.

Er dreht sich einmal im Monat um sich selber und um die Erde. Zeitweise sind Teile des Mondes nicht von der Sonne beleuchtet, also dunkel. Dann kannst du nur einen Teil des Mondes sehen. Man spricht vom abnehmenden und vom zunehmenden Mond. Bei Neumond ist er ganz dunkel und bei Vollmond ist er durch die Sonne hell erleuchtet und rund. 

Der Mond ist auch für Ebbe und Flut, also unsere Gezeiten auf der Erde mitverantwortlich.

Wenn die Sonne auf den Mond scheint, ist es dort etwa 130 °C heiß. In der Mondnacht hingegen wird es bis zu -160 °C kalt. So kalt und heiß wird es auf der Erde nie. Schon allein deshalb gibt es auf dem Mond kein flüssiges Wasser. Darum kann auf dem Mond auch kein Leben entstehen.

Die Mondoberfläche ist eine Wüste aus Gestein und Staub. Überall sind Krater. Dort sind Meteoriten eingeschlagen, kleinere Gesteinsbrocken aus dem Weltraum.

Die größten Krater kannst du von der Erde mit bloßen Augen sehen.Auffällig sind auch die großen dunklen Flecken, die „Meere“.

Nach dem lateinischen Ausdruck nennt man sie Mare.

Es sind aber keine  echten Meere mit Wasser.

Man vermutet, dass hier große Meteoriten aufgeschlagen sind. 

Die Erde hat eine Atmosphäre, also eine Hülle aus Gas. Sie sorgt unter anderem dafür, dass die meisten Meteoriten verglühen. Dem Mond fehlt so etwas. Daher kannst du auf ihm nicht atmen und die Meteoriten schlagen einfach auf dem Mond auf.

Da der Mond kleiner als die Erde ist, ist seine Anziehungskraft auch viel schwächer. Wenn deine Schrittlänge hier 1 Meter ist, wäre sie auf dem Mond 6 Meter.

Der Mond ist der einzige Himmelskörper, den Menschen schon besucht haben.

1969 startete die Apollo 11 Mission mit drei Astronauten an Bord. Mit einer Mondlandefähre landeten sie auf der Oberfläche. Der erste Mensch, der den Mond betreten hat war Neil Armstrong.

 
 

Nördlicher

Sternenhimmel

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Sternenhimmel

Vor ein paar tausend Jahren haben die Menschen damit begonnen sich mit den Sternen zu beschäftigen. Sie wollten dadurch verstehen, was nachts am Himmel passierte. Sie  haben versucht Muster zu finden, um sich so bei dieser Vielzahl der Sterne zurecht zu finden. Wenn du dir vorstellst, eine Linie von einem Stern zum nächsten zu ziehen, können dabei richtige Bilder entstehen. Natürlich braucht man dafür Phantasie. So erdachten die Menschen die unterschiedlichsten Bilder von Tieren, Fabelwesen und Objekten. 

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Hier siehst du den "großen Wagen". Er ist ein Teil des Sternbildes des "Großen Bären."

Wenn du seine Hinterachse dreimal verlängerst findest du den Nordstern.

 

Weltraumquiz

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Welcher Planet hat die meisten Monde? Wie viele sind es?

Der Jupiter hat mehr als 63 Monde.

Welcher Planet hat die meisten Monde? Wie viele sind es?

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Welcher Planet hat den höchsten Berg und wie heißt er?

Der Mars-

der Berg heißt Olympus Mons

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Woraus bestehen überwiegend die Ringe des Saturn?

Die Ringe bestehen aus Wassereisbrocken

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bis zu 15 Millionen°C

Wie heiß ist es im inneren der Sonne?

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Wie hieß der erste Mensch auf dem Mond?

Er hieß Neil Armstrong.

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Wie schnell können die Stürme auf dem Neptun werden?

Sie werden über 2000 km schnell

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Wie heiß wird es auf der Venus?

Es wird 450-500°C heiß.

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In welchem 

Sternbild liegt der große Wagen?

Im großen Bär